Stade stark machen – Ein Gespräch mit Kai Koeser

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Kai Koeser möchte Bürgermeister in der Hansestadt Stade werden. © S. Brunkhorst

Kai Koeser will Bürgermeister von Stade werden. Was treibt ihn an? Welche Ideen hat er für die Zukunft der Stadt, welche Akzente will er im Rathaus setzen? Ein Gespräch über Kleinstadt-Versprechen und wirtschaftliche Herausforderungen.

Sie wollen Bürgermeister von Stade werden. Was würde mit Ihnen im Rathaus besser werden?

Stade stark machen. Das ist mein Antrieb und mein Versprechen an jede und jeden Einzelnen hier. Stade ist eine Kleinstadt im besten Sinne: Die Wege sind kurz, die Nachbarschaft vertraut, hier achtet man aufeinander. Dieses Versprechen der Kleinstadt will ich bewahren – und gleichzeitig unsere Stadt nach vorne bringen. Ich will, dass wir eine moderne, starke, weltoffene Hansestadt bleiben, die das Beste aus ihrer Geschichte in die Zukunft mitnimmt. Ich werde ein Bürgermeister sein, der alle im Blick hat und dafür sorgt, dass es bei uns im Alltag läuft und es uns allen gemeinsam besser geht.

Was heißt das konkret für die Menschen vor Ort?

Ich möchte, dass jedes Kind in Stade gut aufwächst und die bestmögliche Bildung bekommt – von der Kita bis zum Berufsabschluss. Dass Jugendliche mitreden, wenn es um ihre Stadt geht. Dass ältere Menschen lange selbstständig leben können, weil der Bus fährt, der Bäcker in der Nähe ist und die Nachbarschaft funktioniert. Wohnen muss in Stade bezahlbar bleiben – gerade für Familien. Unsere Vereine brauchen die Unterstützung, die sie verdienen, denn sie sind das Rückgrat unseres Zusammenhalts. Kurze Wege, starke Nachbarschaft, niemand wird zurückgelassen – das ist kein nostalgischer Blick zurück, sondern eine klare Entscheidung für Lebensqualität im Alltag.

Sie sprechen in Ihrem Wahlkampf auffällig oft über die Wirtschaft…

Ja, denn unsere Unternehmen sind die Grundlage unseres Wohlstands. Sie brauchen eine verlässliche Politik und eine verlässliche Infrastruktur. Ich stehe für diese Verlässlichkeit und ich stehe dafür, dass wir unsere Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern und Fortschritt fördern und leben. Industrie, Mittelstand, Handwerk, Hafen und neue Technologien – das gehört zusammen. Stade ist stark, aber wir müssen mehr dafür tun, dass das so bleibt. Die Herausforderungen sind beträchtlich. Um nur drei Bereiche zu nennen: Energiekosten, Künstliche Intelligenz, Onlinehandel. Wir müssen uns deutlich stärker darum kümmern, dass die Wertschöpfung vor Ort bleibt. Das gilt auch für den Einzelhandel – also den Erhalt von Läden und Geschäften in der Stadt. Ich will, dass wir neue Ressourcen mobilisieren, Innovation fördern und unsere Netzwerke ausbauen. Dafür stehe ich jetzt schon eng mit der Landesregierung in Hannover und dem Hamburger Senat im Austausch. Wir dürfen unsere Zukunft nicht verschlafen.

Stade soll wachsen, ohne sich selbst zu verlieren – das ist mein Versprechen an alle, die hier leben.

Welche Akzente wollen Sie darüber hinaus setzen?

Stade braucht neuen Mut zur Gestaltung. Unsere Altstadt soll wieder mehr Begegnungsort werden. Ich will die Schwedenwoche wiederbeleben und die Fehler, die am Ankerplatz gemacht wurden, heilen, damit sich dort alle wohlfühlen. Kultur, Märkte, Feste – all das bringt uns näher zusammen und stärkt unsere Stadt. Schließlich macht es eine Kleinstadt aus, dass man sich trifft, miteinander klönt, gemeinsame Erlebnisse teilt. Stade ist Hansestadt, Industriestandort, Bildungsort, Kulturstadt, Hafenstadt. Unsere Geschichte prägt uns, sie hat uns stark gemacht. Wir müssen sie jetzt fortschreiben: Kleinstadt bleiben, Innovation leben. Selbstbewusst und weltoffen.

Was treibt Sie persönlich an?

Stade ist meine Heimat. Ich habe in London und San Francisco gelebt – das weitet den Blick. Aber es hat mir auch nochmal bewusster gemacht, was die Stärken unserer Stadt sind: Vertrautheit, Sicherheit, diese Mischung aus Unaufgeregtheit und Optimismus, die viele Menschen bei uns auszeichnet. Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir unser Vereins- und Gemeindeleben ist. Stade soll wachsen, ohne sich selbst zu verlieren – das ist mein Versprechen an alle, die hier leben. Gerade bin ich mit meiner Aktion „ … und Kuchen bringt er mit“ bei vielen Menschen zu Hause eingeladen und bekomme Einblick in ganz unterschiedliche Leben. Diese verschiedenen Perspektiven zu hören, ist mir wichtig. Denn ich bin überzeugt: Wenn wir Respekt füreinander haben, leben wir als Stadtgesellschaft besser zusammen. Ich möchte Stader Bürgermeister werden, weil ich mich als Brückenbauer verstehe: unterschiedliche Bedürfnisse in Einklang bringen, Zusammenhalt stärken, für alle da sein. Gemeinsam machen wir Stade stark.

Mehr Informationen auf 

kai-koeser.de  |  spd-stade.de


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Sponsor ist der SPD Ortsverein Hansestadt Stade, SPD-GS Stade, Archivstr. 1, 21682 Stade. Die Anzeige steht im Zusammenhang mit der Kommunalwahl in Niedersachsen am 13. September 2026. 

Vollständige Transparenzinformationen: https://www.spd-stade.de/transparenz-kommunalwahl-nds-2026

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