Stade zum Neuentdecken…

Im Museum Schwedenspeicher entdecken Interessierte aus Sicht einer VR-Brille die „virtuelle Realität“ der Hansestadt Stade im 17. Jahrhundert. Ein Spaziergang, der sich lohnt, findet Stader Brise Redakteurin Julia Balzer…  Mittendrin in die virtuellen Szenerien der Stader Altstadt eintauchen – das ist ein völlig neues Erlebnis einer Stadtführung. Denn dank einer sogenannten „Virtual Reality-Application“, kurz VR, eröffnen sich mit dieser Brille völlig neue Perspektiven auf unsere Stadt. Gezeigt wird das historische Stade im 17. Jahrhundert, denn Vorlage war ein Stadtmodell Stades, das die Stadt um 1620 darstellt. Es befindet sich im Rathaus und diente dazu, daraus 106 Fotos zu erstellen, die zu einem virtuellen Stadtbild zusammengefügt wurden. Die Entwickler sind Professor Thomas P. Kersten und Alexander P. Walmsley von der HafenCity Universität Hamburg, die sich für die Umsetzung des virtuellen Rundgangs technischer Mittel für Computerspiele bedienten. Initiator ist Dr. Andreas Schäfer, Stadtarchäologe und Geschäftsführer der STADE Marketing und Tourismus GmbH, der mit dieser Idee viele jüngere Menschen ansprechen möchte, aber auch die ältere Generation als Zielgruppe sieht. „Ich freue mich sehr, dass wir es geschafft haben durch die Kooperation mit der Hafencity Universität Hamburg im Schwedenspeicher eine überregional einmalige Präsentation zu zeigen – damit hat das Stader Museum europaweit eine Vorreiterrolle.“…

Corofund

Regionale Geschäfte während der Corona-Pandemie zu unterstützen, ist das Ziel von Corofund.  Auf der von dem Stader Schüler Moritz Dawert geschaffenen Internetseite können Gutscheine für Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungsbetriebe erworben…