Stade braucht Orte wie das Apropos – und das Apropos braucht Menschen, die mitmachen

Anzeige / Sonderveröffentlichung

Teile diesen Beitrag

Anzeige

Seit dem 15. Juli 2026 ist sie wieder da: Die beliebte Kult-Kneipe in Stade bietet ihren Gästen von Mittwoch bis Samstag abends wieder frisch Zapftes, kühle Getränke und Leckereien aus der Küche – dank einer Gemeinschaft, die nicht tatenlos zusehen wollte, wie einer der letzten lockeren Treffpunkte der Stader Altstadt verschwindet.

Das Apropos ist keine gewöhnliche Kneipe. Seit über vier Jahrzehnten ist es ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen – nach der Arbeit, als Treffpunkt, mal eben zwischendurch. Kein starres Konzept, kein Thema, keine Zielgruppe. Nur echte Gespräche und ehrliche Gesellschaft. Als der langjährige Wirt aufhörte, drohte das Aus. Doch Stammgäste und Unterstützer gründeten eine Genossenschaft – und retteten das Apropos. Heute trägt die Apropos e.G. die Kneipe gemeinsam: Über 190 Mitglieder haben bereits Anteile gezeichnet, ehrenamtliche Helfer stehen mit dem Stammpersonal hinter dem Tresen und in der Küche. Regelmäßige Veranstaltungen wie Kneipenquiz, Poetry Slam, Tanzabende und Konzerte füllen den Kalender – und den Raum. Hier wird gemeinsam entschieden, was diesen Ort lebendig hält, und umgesetzt, was bisher nicht möglich war.

Doch das Projekt lebt auch davon, dass die Gemeinschaft weiter wächst. Wer das Apropos als Ort für Stade erhalten möchte, kann Mitglied der Genossenschaft werden – bereits ab 150 Euro für drei Anteile. Wer zusätzlich Zeit einbringen möchte, ist ehrenamtlich herzlich willkommen.

Denn Orte wie das Apropos entstehen nicht von selbst. Sie brauchen Menschen, die sagen: Das ist mir meine Kneipe wert.

Mehr Informationen und das Beitrittsformular unter

www.apropos-meine-kneipe.de

Anzeige

Anzeige Medienzentrum Mobile only

Darstellung anpassen