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Für Kinder gibt es im Natureum viel zu entdecken. Foto: Hilk/Natureum

Natureum erneut als besonders kinderfreundlich ausgezeichnet

Museum trägt drei weitere Jahre das „KinderFerienLand“-Zertifikat

Balje. Die gute Nachricht erreichte das Natureum Niederelbe pünktlich zur Wiedereröffnung nach der Corona-Pause. Das Museum wurde vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium erneut als besonders kinder- und familienfreundlich ausgezeichnet und trägt für drei weitere Jahre die Zertifizierung „KinderFerienLand Niedersachsen“.

In rund 50 Kriterien der Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung wurde das Natureum auf Herz und Nieren geprüft und erhielt wieder die Bestätigung, dass Kinder hier herzlich willkommen und gut aufgehoben sind. Die kleinen Besucher finden einen großen Spielplatz und viele Mitmachstationen vor. Die meisten davon sind auch im Rahmen der zurzeit geltenden Hygieneregeln mit Hilfe eines „Zauberstabes“ bedienbar. Auch in der aktuellen Sonderausstellung „Equus“ wurden die Themen kindgerecht aufbereitet.

Die bereits bekannten Comic-Tiere aus den vergangenen Jahren, dieses Mal sind es natürlich Pferde, erklären Kindern komplexe Sachverhalte in einfacher Sprache und berichten lustige und kuriose Fakten von ihren Artgenossen. In Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Reiseregionen sowie der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande e. V. bietet die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH seit Oktober 2011 eine Zertifizierung für Anbieter von kinder- und familienfreundlichen Unterkünften, gastronomischen Einrichtungen sowie Freizeit- und Erlebnisparks an. Für jede der drei Kategorien existiert ein umfangreicher Kriterienkatalog. Freizeit- und Erlebniseinrichtungen geben Auskunft über den Spielbereich und die Orientierung vor Ort.

In jedem Katalog sind außerdem Fragen zu Sicherheit, Service und den Sanitäreinrichtungen enthalten. Die Kriterien stellen einen Mindeststandard für einen gelungenen Familienurlaub dar. Alle Betriebe werden bei einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen unabhängigen und geschulten Prüfer unter die Lupe