Über 5.500 Denkmale öffnen am Tag des offenen Denkmals® 2026 ihre Türen

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Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) veröffentlicht am 3. August als bundesweite Koordinatorin das Programm des Tags des offenen Denkmals 2026. Bereits jetzt haben sich mehr als 5.500 Denkmale am größten Kulturevent Deutschlands angemeldet, welches in diesem Jahr am 13. September stattfindet.

Die überwiegend kostenfreien Angebote setzen sich aus Denkmalöffnungen mit abwechslungsreichen Programmpunkten sowie zusätzlich über 800 Denkmal-Touren zusammen. Viele der Angebote stehen unter dem Jahresmotto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Das vollständige Programm ist jetzt online unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm und in der App www.tag-des-offenen-denkmals.de/app zu finden. Das Programm zum Tag des offenen Denkmals 2026 wird laufend ergänzt. Sowohl online als auch in der App können Denkmalbegeisterte ab sofort ihr individuelles Programm zusammenstellen und nach Veranstaltungen in ihrer Region filtern. Das Angebot lässt sich auch nach Interessen, Barrierefreiheit oder Aktivitäten für Kinder filtern. In der App können darüber hinaus personalisierte Routen geplant werden.

„Ob als Erstbesucher oder Dauerfan, alleine oder mit der ganzen Familie, der Tag des offenen Denkmals bietet für alle interessierten Menschen gleichermaßen die Möglichkeit, sich mit der historischen Umgebung oder traditionellem Handwerk zu beschäftigen und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Berührungsängste sind hier fehl am Platz“, so Sarah Wiechers von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Auch in diesem Jahr folgen zahlreiche Denkmaleigentümer dem Aufruf der DSD, ihre Veranstaltungen rund um das Jahresmotto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ zu gestalten. So sind Güterbahnhöfe und Bunker, Gartenstädte und historische Fabrikanlagen ebenso wie Brücken und Brückenhäuser, Gaswerke oder historische Backstuben Teil des diesjährigen Programms.

Im Fokus stehen Orte, an denen Menschen Verbindungen schaffen, Versorgung organisieren und Infrastruktur leben. Die Besucher dürfen sich am Tag des offenen Denkmals bundesweit auf spannende Führungen freuen. In Brandenburg zum Beispiel zur Nachrichtentechnik aus dem Kalten Krieg im Bunker Ladeburg in Bernau, in der über 400 Jahre alten Schmiede Werneuchen können Interessierte mit historischem Werkzeug schmieden. In Rheinland-Pfalz dürfen sich Groß und Klein in der ehemaligen Tuchfabrik Gebrüder Haas in Lambrecht auf Gespräche mit Augenzeugen freuen und an einem Tuchfabrik-Quiz teilnehmen. In Mecklenburg-Vorpommern erhalten Besucher am Bahnhof Lübstorf Einblicke in den Prozess der Denkmalsanierung und Rettung historischer Substanz.

Die App zum Tag des offenen Denkmals® kann ganzjährig genutzt werden, um Denkmale in der Nähe zu recherchieren. Ab August werden in jedem Jahr die Events und Denkmale, die Teil des größten Kulturevents Deutschlands sind, zu finden sein. Routenplanung, Favoritenliste und eine übersichtliche Karte runden die Planung des persönlichen Aktionstags ab.

Jetzt kostenfrei in den Stores für Android und iOS herunterladen:

www.tag-des-offenen-denkmals.de/app

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