fbpx

Jenny Mahler in der umgestalteten Kassenzone im Eingangsbereich des Stadeum freut sich auf Kunden. (Foto: STADEUM)

STADEUM legt die eigenen zwei Vorverkaufsstellen in Stade zusammen

Stade. Die Corona-Krise ist den Stadeum-Planungen zuvorgekommen: Zum Ende der diesjährigen Spielzeit, Ende Juli, sollte der Ticket-Point in der Stader Innenstadt ohnehin dicht machen, nun hat die gemeinsam vom Stadeum und der Firma Blumentritt betriebene Vorverkaufsstelle bereits seit einigen Wochen ihre Pforten geschlossen.

Schon jetzt hat sich der Großteil des Kartenverkaufs für Stadeum-Veranstaltungen ins Internet verlagert, eine Tendenz, die sich durch die zunehmende Digitalisierung noch verstärken wird. Für diejenigen, die den analogen Kartenkauf bevorzugen und sich gerne beraten lassen wollen, stehen die Stadeum-Mitarbeiterinnen im neu umgebauten Kassenbereich im Haupteingang des Stadeum für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Hier können die Kundenwünsche noch kompetenter und der Service individueller erfolgen, denn hier trifft der Kunde auf Mitarbeiterinnen, die ganz nah am Ort des Geschehens und bestens informiert sind. Die Kasse ist behindertengerecht ausgebaut, Kundenparkplätze befinden sich direkt vor der Tür und die Öffnungszeiten wurden erweitert. Diese sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Eine Kartenbestellung kann auch telefonisch unter 04141/40 91 40 erfolgen. Online bestellte Karten werden auf Wunsch ebenfalls gerne zugesandt.

Stadeum-Eintrittskarten sind auch bei der Firma Blumentritt erhältlich, die in Kürze ihren deutschlandweiten Ticket-Shop im Marktkauf Stade eröffnet. Darüber hinaus haben über 30 weitere Vorverkaufsstellen im Elbe-Weser-Gebiet Stadeum-Karten im Angebot.

Eine Übersicht gibt es unter www.stadeum.de/service/vorverkaufsstellen