© STADE Marketing und Tourismus / Meyer

Stade neu entdecken –
Digital und auf dem Wasser

Stades neue digitale Stadtrundgänge

Die Hansestadt Stade digital und damit individuell auf eigene Faust entdecken – das ist nun mit zwei ganz neuen digitalen Stadtrundgängen möglich! Ganz spontan nutzbar unabhängig von Tag und Uhrzeit und trotzdem muss niemand auf Anekdoten und Hintergrundwissen verzichten.

Digitaler Rundgang Stade und seine Wallanlagen

Diese Tour folgt den historischen Spuren einer spannenden und wechselhaften Stadtentwicklung. Stade wird zu Fuß oder per Rad entlang der ehemaligen und teilweise noch vorhandenen Bastionen und Ravelins erlebbar gemacht. Festung wird Park … per Smartphone folgt man der Tour und erhält an sieben Stationen per Audio Informationen zu den Hintergründen der Orte, an denen man sich gerade befindet. Bilder erlauben auch einen Blick hinter die Kulissen. Mit Hilfe einer Karte wird entlang der Tour navigiert. Los geht es von Schwedenfestung über Hanse­ und Handel, Gärten der Stadt sowie Gärten und Villen bis hin zu Informationen zu den Königsmarcks und der Gründerzeit. Für internationale Gäste: die Tour gibt es auch in englischer Sprache.

Entdeckungstour für Kinder und Jugendliche

© Fotos:  © STADE Marketing und Tourismus / Scholl

Kleine und größere Entdecker werden entlang von zehn besonderen Stader Sehenswürdigkeiten durch die Altstadt geleitet. Egal, ob auf eigene Faust, mit der Familie oder mit Freunden, Stade kann so im eigenen Tempo erlebt werden. Geboten werden spannende Hintergrundgeschichten zu besonderen Stade-Highlights und bestimmt auch die ein oder andere Idee, um noch tiefer in die Stadt einzutauchen. Zum Beispiel auf einem Stand-Up-Paddling-Bord oder per Kanu. Wer war Mutter Flint und wer hat in der Stadt ­„Leichen im Keller“? Was ist beim Hansehafen kaum zu glauben und wie kann ich mitten in der Stadt auf Safari gehen?  Bereit für die Tour? Dann kann es losgehen! Neben 10 Audioaufnahmen mit Hintergrund­informationen sind im digitalen Stadtplan viele weitere Orte markiert, die für Kinder, Jugendliche und Familien ­einen Besuch lohnen.

Virtuelle Realität im Schwedenspeicher

Einmal bitte einsteigen und eintauchen: im Museum Schwedenspeicher entdecken Interessierte mit Hilfe einer VR-Brille die ­„virtuelle Realität“ der Hansestadt Stade im 17. Jahrhundert. Ein Spaziergang, der sich lohnt. Mitten in die virtuellen Szenerien der Stader Altstadt eintauchen– das ist ein völlig neues Erlebnis einer Stadtführung. Denn dank einer sogenannten „Virtual Reality-Application“, eröffnen sich mit dieser Brille neue Perspektiven auf Stade. Gezeigt wird bei der einstündigen Virtual-Reality Stadtführung das historische Stade im 17. Jahrhundert, denn Vorlage war ein Stadtmodell Stades, das die Stadt um 1620 darstellt. Mit der Brille kann man sich als Gruppe mit einem Moderator frei durch die Stadt bewegen und eine Zeitreise vier Jahrhunderte zurück erleben.