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Fotos: © STADE Marketing und Tourismus

Hanse Song Festival Samstag, 18. April 2020

Das Festival, das begeistert, das Festival der einzigartigen Musiker und Bühnen: in diesem Jahr werden 25 Künstler begrüßt, die auf erstmals acht außergewöhnlichen Bühnen für Stimmung sorgen. 

Von klassischen Singer Song-Writern, über Pop- und Klaviermusik bis hin zu Indie-Sounds sind alle Stilrichtungen vertreten. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb ist es schwer, bei dieser Auswahl einen Favoriten festzulegen. Das Festival lädt zum Entdecken ein und kombiniert unbekannte Künstler mit bekannten Namen.

Headliner

Headliner des Hanse Song Festivals 2020 sind „Maeckes & die Gitarre“, „Dota“, „Niels Frevert“ und „Wallis Bird“. Vier Musik-Künstler, die mit ihrem Stil, ihren Live-Auftritten und ihrem Charme das Publikum begeistern.

Ein Künstler, viele Instrumente

Multiinstrumentalisten füllen die Zuschauer mit Erstaunen: „Catt“ beherrscht neben dem Klavier zahlreiche Blasinstrumente und verzaubert mit der Leichtigkeit ihrer Stimme. Ebenfalls werden die Zuschauer von „Tess Wiley“ in ihren Bann gezogen. Die texanische Singer-Songwriterin begleitet ihre Lieder mit Gitarre, Geige, Klavier und ihrer unverwechselbaren Stimme. Multiinstrumentalist und Theatermusiker „Tom Gatza“ spickt seine Lieder mit nordischer Melancholie und energetischen Schlagzeug-Klängen.

Band-Power

Geballte Musik-Power bringen Bands auf die Bühne: Das Quartett „The Düsseldorf Düsterboys“ bewegt sich im Bereich der Folk-Musik und war zuvor als „International Music“ bekannt. Ebenfalls zu viert tritt das „Kaiser Quartett“ auf, ein Streicherquartett, das zeigt, dass Musik keine Grenzen kennt. „Sparkling“ wollen mit ihrem energetischen Pop raus in die Welt und treffen dabei die Bezeichnung „Pop“ so gut, wie es schon lange kein Act mehr getan hat. Das lettische Trio „Carnival Youth“ ist die international erfolgreichste Indie-Band des Baltikums und spielte Tourneen durch ganz Europa. Die „Tuvaband“ präsentiert ihre Kompositionen, die sich stilistisch zwischen klaviergetriebenem Folk und Post-Rock bewegen. 

Starke Frauen und Männer

Neben starken Frauen, wie „Stefanie Schrank“, „Luisa Babarro“, „Lisa Bassenge“ und „Johanna Amelie“, sind auch starke Männer vertreten: „Burkini Beach“ leitet seine Liebe zu zarten Melodien und raffiniertem Storytelling. Seit seinen ersten Schritten in der Musik-Branche verbreitet sich der Name „Herr D. K.“ rasant durch die deutsche Indie-Szene. Von Ste. Genevieve nach Wien verschlug es „Ian Fisher“, der wohl einer der produktivsten Liedermacher der heutigen Zeit ist. „Folky“, mit Klängen von Gitarre, Klavier, Drums und Becken kommt der Sound von „Michael Girke“ daher.

„Lambert“ sitzt alleine und maskiert am Klavier und sorgt mit diesem Auftritt für so manches Gerücht, wer sich dahinter verbirgt. Mit lustigen Texten und treibendem Sound wird „Lampe“ zum Publikumsliebling. „Tom Liwa“ gilt als einer der Songschreiber Deutschlands. Es beherrscht kaum einer wie er, in seinen Liedern so viel von sich preiszugeben und gleichzeitig so rätselhaft zu bleiben.

Musik im Doppelpack

Bereits seit ihrer Kindheit sind „Children“ befreundet und haben gemeinsam ihren Sound gefunden – Future Retro Pop aus dem Hier und Jetzt mit einer Prise Nostalgie für die 2000er. „TinTin“ produzieren ihre Lieder in den eigenen vier Wänden. Hip-Hop-lastige Schlagzeug-Sounds treffen auf Synthesizer, Gitarre und eine zarte Stimme. 

Ungewöhnliche Bühnen

In diesem Jahr kommt zu den Altstadtkirchen St. Cosmae und St. Wilhadi, dem Landgericht, dem Königsmarcksaal im historischen Rathaus, dem Alten Schlachthof, der Seminarturnhalle und dem Museum Schwedenspeicher noch die Studio-Bühne im Stadeum dazu.