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Aktuelle Meldungen | Landkreis Stade

  • Nachdem in der Stader Kreisverwaltung seit fast elf Wochen aufgrund der Corona-Pandemie kein Publikumsverkehr erlaubt war, sind ab Dienstag, 2. Juni, unter strengen Infektionsschutzregeln wieder Besuche möglich. Voraussetzung ist in der Regel eine Terminvereinbarung.
  • Mit dem Projekt „besserhier“ setzt die Süderelbe AG ihr 2018 initiiertes Fachkräfte-Projekt im Landkreis Stade fort und vermarktet die Region als attraktiven Wirtschaftsstandort. Kürzlich konnten Unternehmen auf den Social Media-Kanälen ihre Maßnahmen zum Gesundheitsschutz präsentieren.
  • Anträge aus Kreistagsfraktionen stehen im Mittelpunkt zweier öffentlicher Ausschuss-Sitzungen des Kreistages am kommenden Mittwoch, 3. Juni.
  • Ab Donnerstag, 28. Mai, nimmt das Schadstoffmobil des Landkreises Stade wieder seine gewohnten Touren auf. Der Tourenplan ist auf der Internetseite https://abfall.landkreis-stade.de zu finden. Diesen Donnerstag ist das Schadstoffmobil in Balje, Freiburg, Wischhafen, Assel und Drochtersen im Einsatz.
  • Am Pfingstmontag, 1. Juni, fällt die Müllabfuhr aus. Diese Abfuhren werden am Dienstag, 2. Juni, in den betroffenen Abfuhrbezirken nachgeholt. Dadurch verschieben sich aus organisatorischen Gründen auch die anderen Abfuhren in der Woche nach Pfingsten um einen Tag nach hinten.
  • Besuche bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen im Landkreis Stade sind wieder erlaubt. Dies hat die Landesregierung durch Änderung der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus geregelt.
  • Wer zu schnell fährt, keine Rettungsgasse bildet oder auf Fuß- und Radwegen parkt, dürfte sich die Augen reiben, wenn er demnächst einen Bußgeldbescheid bekommt. Nicht nur zu schnelles Fahren schlägt nach einer entsprechenden Gesetzesnovelle seit 28. April deutlich schwerer zu Buche. Landrat Michael Roesberg: „Unangemessene Geschwindigkeit ist auch im Landkreis Stade eine der häufigsten Ursachen für schwere und tödliche Unfälle. Ich hoffe, dass die härteren Sanktionen diese traurige Statistik tatsächlich zum Positiven verändern.“
  • Dass er als studierter Physiotherapeut in der Versorgungsforschung arbeiten würde, hätte Julius Stechmann nicht gedacht. „Als mir die Chance geboten wurde, an meiner alten Hochschule als Wissenschaftlicher Mitarbeiter anzufangen, habe ich nicht gezögert, denn mein jetziges Aufgabengebiet ist sehr spannend", sagt der 26-Jährige. Finanziert wird Stechmanns Tätigkeit vom Landkreis Stade.
Quelle: www.landkreis-stade.de